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Ist Lippenherpes ansteckend? Die Viren sind in jedem Stadium gefährlich

Lesezeit: 2 Min

Lippenbläschen sind in jedem Stadium infektiös. Die Ansteckungsgefahr ist gegeben beim Aufblühen, beim Aufplatzen und noch während des Abheilens. Deshalb ist immer Vorsicht geboten!

Leidet man an Lippenherpes sollte man nahen Kontakt zu anderen mit dem Mund meiden.

Leidet man an Lippenherpes sollte man nahen Kontakt zu anderen mit dem Mund meiden.

Die Ansteckungsgefahr bei Herpes ist sehr hoch

Herpes ist grundsätzlich ansteckend, egal ob Lippenbläschen sichtbar sind oder nicht. Außerhalb des Körpers ist die Gefahr einer Ansteckung jedoch gering. Als Hauptinfektionsquellen bzw. Hauptursachen gelten der Direktkontakt zweier Menschen und/oder der Austausch von Körperflüssigkeiten, und weniger der Kontakt mit Objekten (z. B. Türgriffe, Telefone, Tastaturen, etc.), die die infizierte Person berührt hat.

Das heißt, die Verbreitung von Herpesviren erfolgt durch Berührung, Küssen und sexuellen Kontakt; Virenübertragungen sind möglich von Person zu Person oder von einem Körperteil auf den anderen. So kann es durchaus sein, dass viröses Sekret aus aufgekratzten Bläschen auch Augen und Genitalien infiziert.

Höchstes Infektionsrisiko bei sichtbaren Bläschen

Unmittelbar vor der Entstehung der Herpesbläschen im Stadium von Juckreiz und Kribbeln, wenn die Bläschen sprießen und Sekret austritt sowie beim Abheilen, sollte man besonders vorsichtig sein. Die akute Ansteckungsgefahr bleibt bestehen bis die Haut wieder gesund ist.

Auch Virenträger ohne Symptome können Andere anstecken

Menschen, die den Herpes-simplex-Virus Typ 1 in sich tragen und keine Symptome entwickeln, sind trotzdem fähig, Andere zu infizieren. Diese Virenträger sind nur mitteIs eines Bluttests identifizierbar, welcher die Antikörper nachweist, die den Virus bekämpfen.

Schmierinfektionen über schlecht gespültes Geschirr

Aufgrund ihrer empfindlichen Hülle sterben Herpesviren an der Luft schnell ab. Trotzdem sind Virenübertragungen durch eine Schmierinfektion über zum Beispiel ungenügend gereinigte Bestecke, Gläser und Tassen denkbar.

Besser bei 60 Grad waschen

Auch wenn Herpesviren wie oben beschrieben an der Luft innerhalb von Minuten absterben, konnten in vielen Untersuchungen noch Viren auf von Infizierten benutzten Handtüchern oder Servietten nach Tagen nachgewiesen werden. Herpesviren auf Textilien überstehen durchaus eine 40-Grad-Wäsche. Auch wenn die Viren in der Waschmaschine beschädigt werden und weniger infektiös sind, bleibt ein Restrisiko für eine Ansteckung bestehen. Sicherer ist es, Handtücher und Bettwäsche im 60°C-Waschgang zu reinigen.

In jedem Fall tabu

Während einer Herpesinfektion sollte man auf nahen Körperkontakt verzichten. Auch das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Gläsern, Tassen und Bestecken ist tabu, selbstverständlich auch das gemeinsame Trinken aus einer Flasche sowie das Teilen von Lippenstiften.

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