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Wie lassen sich Hühneraugen behandeln? Im Frühstadium können Sie selbst Abhilfe schaffen

Lesezeit: 1 Min

Die wichtigste Grundregel lautet: regelmäßig und so früh wie möglich wuchernde Hornhaut entfernen. Je mehr sich Hornhaut verdickt, umso größer ist die Gefahr, dass ein Hornkeil ins Gewebe reicht und ein ausgewachsenes, schmerzhaftes Hühnerauge entsteht.

Im frühen Stadium reicht zur Behandlung eines Hühnerauges meist ein Präparat, das die Hornhaut aufweichen kann.

Im frühen Stadium reicht zur Behandlung eines Hühnerauges meist ein Präparat, das die Hornhaut aufweichen kann.

Hat sich ein Hühnerauge gebildet, reicht im Frühstadium meist eine Behandlung mit Pflastern, Tinkturen oder Lösungen wie z.B. dem SOS Hühneraugen-Ex, die die Hornhaut schonend aufweichen können. Diese freiverkäuflichen Präparate enthalten so genannte Keratolytika. Das sind hornlösende Wirkstoffe wie Salicylsäure, Fruchtsäuren, Harnstoff, Benzoylperoxid und Retinoide.

Empfehlenswert ist es, vor der Anwendung von hornlösenden Stoffen einige Minuten ein warmes Fußbad durchzuführen. Das warme Wasser weicht die Haut auf und kann so leichter unterhalb des Hornkeils abgelöst werden. Auf die so vorbehandelte Druckstelle kann nun ein Hühneraugenentferner aufgetragen oder aufgeklebt werden. Je nach Beschaffenheit der Hühneraugen sind auch durchaus mehrmalige Anwendungen notwendig. In jedem Fall sind die Hinweise auf der Produktverpackung zu beachten, um die Fußgesundheit nicht zu gefährden.

Bei einem tief eingewachsenen Sporn oder entzündlich veränderten Hühneraugen ist es ratsam, einen Arzt, Podologen oder medizinischen Fußpfleger zur Behandlung aufzusuchen. Sehr tief sitzende Hühneraugen müssen möglicherweise operativ entfernt werden.

Wie es gar nicht erst zu Hühneraugen kommt erfahren Sie in dem Beitrag "Wie kann man Hühneraugen vorbeugen".

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